Grüner Bezirksverband Unterfranken

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Bezirks-Wochenende für einen Politikwechsel

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Mehr als gelungen war das Bezirks-Wochenende der unterfränkischen Grünen in Schweinfurt. Im Jugend-Gästehaus war dabei drei Tage lang der kommende Wahlkampf das bestimmende Thema. Mit verschiedenen Workshops und Vorträgen wurden wir fit gemacht für einen Politikwechsel in München und Berlin.

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Grüne streben dritten Bezirkstags-Sitz an

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Unterfränkische Grüne stellen Liste für die Bezirkstagswahl auf

Würzburg Bärbel Imhof aus Lohr am Main und Gerhard Müller aus Gerbrunn stellen das Grüne Spitzenduo für die Bezirkstagswahl am 15. September dieses Jahres. Die 51-jährige Imhof sitzt seit 2003 für die Grünen im Bezirkstag, für den 48-jährigen Müller wäre der Bezirkstag hingegen Neuland.

von links: Katrin Müller (Rügheim/Landklreis Haßberge, Platz 5),
Dr. Wieland Gsell (Zellingen/Landkreis Main-Spessatz, Platz 6),
Bärbel Imhof (Lohr/Landkres Main-Spessart, Platz 1),
Gerhard Müller (Gerbrunn/Landkreis Würzburg, Platz 2),
Michael Gerr (Würzburg, Platz 4) und Hilde Stapf (Aschaffenburg, Platz 3).

Während Bärbel Imhof ohne Gegenkandidatin ihren Spitzenplatz in Unterfranken problemlos verteidigen konnte, setzte sich Müller gegen drei Mitbewerber durch. Auf Platz 3 der Liste wählten die unterfränkischen Grünen die 54-jährige Hilde Stapf aus Aschaffenburg, Michael Gerr, amtierender Bezirksrat der Grünen aus Würzburg, geht von Platz vier aus ins Rennen.

Die Grünen sind zuversichtlich, bei der Wahl zum Bezirkstag Mitte September auf jeden Fall ein drittes Mandat zu bekommen.

Die weitere Reihenfolge:

Platz 5: Katrin Müller (Rügheim/Landkreis Haßberge)
Platz 6: Dr. Wieland Gsell (Zellingen/Landkreis Main-Spessart)
Platz 7: Dr. Roswitha Ziegler (Schweinfurt)
Platz 8: Udo Oschmann (Bad Neustadt/Landkreis Rhön-Grabfeld)
Platz 9: Sandra Weiner (Bad Kissingen)
Platz 10: Dr. Edwin Gehring (Schweinfurt)
Platz 11: Anna Mebs (Castell/Landkreis Kitzingen)
Platz 12: Reinhold Spall (Wörth/Landkreis Miltenberg)
Platz 13: Kerstin Heinemann (Laufach/Landkreis Aschaffenburg)
Platz 14: Dr. Michael Behl (Schöllkrippen/Landkreis Aschaffenburg)
Platz 15: Birgit Busigel (Kitzingen)
Platz 16: Bernhard Eichelbrönner (Bad Kissingen)
Platz 17: Christa Grötsch (Würzburg)
Platz 18: Nicolas Allié (Miltenberg)
Platz 19: Karen Heußner (Thüngersheim/Würzburg-Land)
Platz 20: Artur Schnatz (Großostheim/Landkreis Aschaffenburg)

 

Grüne fordern Sommerpause für AKW Grafenrheinfeld

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Ludwig Hartmann: „Gefährliches Atomkraftwerk abschalten, sicheres Gaskraftwerk weiter betreiben“

München (5.3.2013/hla). Eine Stilllegung des hochmodernen Gaskraftwerks in Irsching – wie sie nach aktuellen Informationen des Donaukuriers bereits für Ende März im Raum steht –  ist in den Augen der Landtagsgrünen die vollkommen falsche Antwort auf die rasanten Veränderungen im Energiemarkt der letzten drei Jahre. „Wir fordern stattdessen eine Sommerpause für das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld“, so deren energiepolitischer Sprecher Ludwig Hartmann.

Die Elektrizitätsversorgung in Deutschland sei von hohen Überkapazitäten im Kraftwerkspark geprägt. Insbesondere gebe es in Deutschland ein Überangebot an schwer regelbaren Grundlastkraftwerken (Atom- und Braunkohlekraftwerke). Dieses Überangebot habe im Jahr 2012 zu einem historischen Rekord beim Stromexport von Deutschland ins benachbarte Ausland geführt. Selbst im sehr kalten Februar 2012 wurde an 28 von 29 Tagen mehr Strom exportiert, als importiert. Bekanntermaßen führen diese Überkapazitäten auch zu einem kontinuierlichen Rückgang des Börsenstrompreises.

„Besonders extreme Auswirkungen auf den Börsenkurs für Strom haben in Bayern die schwerfälligen Atomkraftwerke“, erläutert Ludwig Hartmann. „Weil sie nicht leicht abgeregelt werden können, kommt es immer häufiger zu negativen Strompreisen.“ Nach Ansicht der Landtagsgrünen kann auf das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld schon heute verzichtet werden. „Man muss nicht bis zum angepeilten Laufzeitende zum Jahreswechsel 2015/16 warten“, so Ludwig Hartmann. Es sei allemal sinnvoller, das alte und gefährliche Atomkraftwerk vom Netz zu nehmen, als das moderne und sichere Gaskraftwerk in Irsching. Hartmann: „In den kommenden Sommermonaten mit der hohen Solarstromproduktion ist Grafenrheinfeld sowieso absolut überflüssig.“

 

Bezirkswochenende der unterfränkischen Grünen

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vom 15. bis 17. März 2013 kommen die unterfränkischen Grünen im Jugendgästehaus der Stadt Schweinfurt, Am Unteren Marienbach 3 zu ihrem Bezirkswochenende zusammen. Drei Tage lang wird der kommende Wahlkampf bestimmendes Thema sein. Mit verschiedenen Workshops und Vorträgen werden wir fit gemacht für einen Politikwechsel in München und Berlin.

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Der Riss im Kernkraftwerk hat ein Nachspiel

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Ein Bericht der Mainpost über den "Riss im Kernkraftwerk":

Hier geht's zum Artikel


Der Artikel im Wortlaut:

Im Juni 2010 ist bei Messungen im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) der Verdacht auf einen Riss in einer Leitung aufgetaucht. Hat politischer Druck dafür gesorgt, dass die Anlage nicht sofort abgeschaltet worden ist, um das sicherheitsrelevante Bauteil zu überprüfen? Tatsächlich ist das Rohrstück trotz kontroverser öffentlicher Diskussion erst bei der Revision im April 2011 ausgebaut worden. Tatsächlich gab es Ungereimtheiten, die schon 2011 bekannt geworden waren. Doch nun hat sich ein ehemaliger leitender Mitarbeiter des Bundesumweltministeriums zu Wort gemeldet: Dieter Majer spricht von einem „Skandal“.

Der Fall liest sich so: Im Juni 2010 zeigen Ultraschallmessungen an einem Rohrstutzen des Primärkreislaufes Auffälligkeiten. Sie könnten auf einen Riss hinweisen. Betreiber E.ON und der TÜV stufen den Befund als nicht sicherheitsrelevant ein. Im Dezember 2010 meldet E.ON dem bayerischen Umweltministerium den Fall und geht mit einer schwer verständlichen Pressemitteilung an die Öffentlichkeit.

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Nie wieder Gen-Mais in Franken? Ja, Bitte!

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Nie wieder Gen-Mais in Franken? Ja, Bitte!

Das soll im Rahmen eines Infoabends mit Diskussion am Montag, den 4. März 2013 ab 20.00 Uhr im Löwenhof in Rödelsee diskutiert werden. Wir haben ausgewiesene Experten wie Christoph Then, Testbiotech und Harald Ebner, MdB im Landkreis zum Thema Agro-Gentechnik zu Gast.

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Anti-AKW-Demo in Grafenrheinfeld

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Die unterfränkischen GRÜNEN, das Schweinfurter Aktions-Bündnis gegen Atomkraft und der BUND Naturschutz Bayern sowie weitere atomfeindliche Parteien und Organisationen rufen zu den Demozügen zur Anti-Atom-Kundgebung  gegen das  AKW Grafenrheinfeld auf.

Termin: Sonntag, 21.04.2013

WILL NOCH JEMAND MIT RESTRISIKO SPIELEN?
Wir müssen schneller sein
als der nächste SUPER – GAU:
AKW‘S ABSCHALTEN-SOFORT!
100 % ERNEUERBARE OHNE WENN UND ABER!

Programm:

12.00 Uhr: Start der Demozüge an den Sammelplätzen
Sammelplatz 1 an der Kulturhalle, Hermasweg, in Grafenrheinfeld
Sammelplatz 2 Höhe LIDL, Schweinfurter Straße, in Bergrheinfeld
Bei beiden Sammelplätzen gibt es Parkmöglichkeiten

13.00 Uhr: Beginn der Kundgebung auf dem Platz am Adam-Tasch-Weg unter der Mainbrücke zwischen Grafenrheinfeld und Bergrheinfeld
Reden: Christine Hacker (Umweltinstitut, München)
Uwe Hicksch ( Naturfreunde Deutschlands, Bundesvorstand)
Richard Mergner (BUND-Naturschutz Bayern, Landesgeschäftsführer)
Paul Knoblach (Landwirt)
Weitere Angebote: Info – Stände, Kinderprogramm, Speisen und Getränke, kulturelles Programm

16.00 Uhr: Ende der Kundgebung

mehr Infos gibt es hier

 

Spitzen-Duo Kerstin Celina/Thomas Mütze

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Die Grünen SpitzenkandidatInnen in Unterfranken
(von links): Patrick Friedl, Kerstin Celina, Eva Pumpurs uns Thomas Mütze.

Unterfrankens Grüne streben dritten Abgeordnetenplatz an

Unterfranken Die Liste steht, für die unterfränkischen Grünen beginnt gut 30 Wochen vor der Landtagswahl der Wahlkampf. Und den bestreiten sie mit Kerstin Celina  sowie Thomas Mütze von der Spitze aus. Die 44-jährige Kürnacherin übernimmt dabei die Position von Simone Tolle, die nicht mehr zur Wahl antritt, der 46-jährige Lehrer aus Aschaffenburg konnte Platz 2 von der letzten Wahl und damit wohl auch sein Abgeordneten-Mandat im Landtag erfolgreich verteidigen.

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So hat Unterfranken abgestimmt

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Volksbegehren gegen Studiengebühren:


Die unterfränkischen Kreise und kreisfreien Städte


Stadt / Kreis                                      Wahlberechtigte                 Stimmen                    %


Aschaffenburg, Stadt                           49 946                            4 926                    9,9
Schweinfurt, Stadt                               39 331                            5 664                  14,4
Würzburg, Stadt                                 99 974                           18 819                  18,8
Aschaffenburg                                  133 800                           16 219                  12,1
Bad Kissingen                                     84 570                           13 824                 16,3
Rhön-Grabfeld                                    64 920                           10 667                  16,4
Haßberge                                          68 300                           11 901                  17,4
Kitzingen                                           69 352                           10 050                  14,5
Miltenberg                                         96 038                           12 527                  13,0
Main-Spessart                                   101 173                          16 765                   16,6
Schweinfurt                                        91 335                          17 043                   18,7
Würzburg                                         126 305                          22 282                   17,6


VIELEN DANK, UNTERFRANKEN !!!

 

Grüner Rückenwind für Unterfranken

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Grüne Landtagsabgeordnete aus Baden-Württemberg trafen Bundestagskandidaten Martin Heilig zum politischen Austausch über Landesgrenzen

Würzburg Zum politischen Austausch trafen sich in der vergangenen Woche die grünen Landtagsabgeordneten Bärbl Mielich und Manne Lucha aus Baden-Württemberg mit dem Bundestagskandidaten der Grünen für den Wahlkreis Würzburg Stadt und Land, Martin Heilig, „auf halbem Weg“ in Lauda. Die baden-württembergische Landtagsfraktion der GRÜNEN war vom 8.-10.Januar 2013 zur Fraktionsklausur in Bad Mergentheim und nutzte den Besuch auch für Besuche im ländlichen Grenzgebiet zu Unterfranken.

Tauschten sich über die Grünen Möglichkeiten im Landtags- und Bundestagswahlkampf
in diesem Herbst aus: die baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Manne Lucha
und Bärbl Mielich (von links) sowie der unterfränkische Bezirksvorsitzende der Grünen,
Martin Heilig aus Würzburg.

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