Grüner Bezirksverband Unterfranken

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Willkommen beim Bezirksverband Unterfranken von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN!

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LogoLiebe Besucherinnen und Besucher!
 
Willkommen auf der Homepage des Bezirksverbands Unterfranken von Bündnis 90 / Die Grünen. Sie finden hier alle regional bedeutsamen Termine, Themen, Pressemitteilungen und aktuelle Informationen der Kreisverbände, Mandatsträger und Kandidaten im Bezirk Unterfranken. Sollten Sie eine Information vermissen, freuen wir uns, wenn Sie uns einen entsprechenden Hinweis zusenden.
 

Trauerspiel: Wenn ein Bremser die Blockierer kritisiert - FDP-Minister Zeil und Rösler

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MdB Hans-Josef Fell über die FDP-Minister Zeil und Rösler

06.02.2012 "Minister Zeil kritisiert zu Recht die schwarz-gelbe Koalition und die Bundesregierung in Berlin", so der energiepolitische Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion Hans-Josef Fell. Doch die geäußerten Vorstellungen von Minister Zeil kämen genauso einer Blockade der Energiewende gleich, wie die aktuellen Pläne seines FDP-Minister-Kollegen Rösler in Berlin. Fell: "Wenn der Bremser Zeil die Blockierer Rösler und Co. in Berlin kritisiert, dann ist das schon ein Trauerspiel."

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Grünes Bezirks-Wochenende

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Drei Tage lang diskutierten die unterfränkischen Grünen im Kloster Maria Bildhausen (Landkreis Bad Kissingen) die zukünftige Verkehrs- und Mobilitätspolitik - nicht nur im Bezirk.

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Wirtschaftminister Dr. Rösler will das Erneuerbare-Energien-Gesetz abschaffen

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16.01. 2012 Zur Forderung des Bundeswirtschaftsministers Rösler, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen und durch ein Quotenmodell zu ersetzen, erklärt Hans-Josef Fell, Sprecher für Energiepolitik:

Bundeswirtschaftsminister Rösler will offensichtlich die Energiewende nicht und gefährdet hunderttausende Arbeitsplätze in der Erneuerbare-Energien-Branchen. Bundeswirtschaftsminister Rösler hat heute im Handelsblatt gefordert, das EEG durch ein Quotensystem zu ersetzen.
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Fairness fängt bei uns an

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Global denken, lokal handeln für die Eine Welt: MdB Uwe Kekeritz am 14.02. bei den Kitzinger Grünen

„Entwicklungspolitik fängt bei uns vor der Haustüre an. Unsere Städte und Gemeinden können Politik mit dem Einkaufswagen machen,“ ist der Grüne Bundestagsabgeordnete Uwe Kekeritz überzeugt.

alt 

Immerhin kauft die öffentliche Hand jedes Jahr für 250 bis 300 Milliarden Euro ein. Über 50 Milliarden davon gehen direkt in Entwicklungs- und Schwellenländer. Jedoch haben bislang nur weniger als 300 unserer rund 12000 Städte und Gemeinden einen Beschluss gegen den Kauf von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit gefasst.

„Wir tragen große Verantwortung, wenn Kinder in Steinbrüchen und Bergwerken ausgebeutet werden. Wenn Näher und Näherinnen ihre Familien aufgrund der miserablen Bezahlung nicht satt bekommen oder wenn aus Kostengründen die Umwelt gnadenlos zerstört wird. Zur Änderung dieser Verhältnisse sind sowohl die internationale Politik als auch wir vor Ort gefordert,“ gibt Kekeritz zu bedenken.

Jede Kommune kann einen Beitrag für die „Eine Welt“ leisten. Städte und Gemeinden können positives Beispiel für ihre Bürgerinnen und Bürger sein, wenn sie nach ökologischen und sozialen Kriterien beschaffen. Und nicht nur das: Die Kommunen können entwicklungspolitische Bildungsarbeit leisten. Auch können sie durch Partnerschaften mit Kommunen aus Entwicklungsländern sowie durch die Integration der hier lebenden Migrantinnen und Migranten investieren und zugleich profitieren.

Uwe Kekeritz sitzt seit 2009 für die Grünen im Bundestag. Dort ist er Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Außerdem ist er Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit in Entwicklungsländern. Davor war Kekeritz fast zwei Jahrzehnte in der Kommunalpolitik aktiv. Außerdem bringt er zwei Jahre Erfahrung als Entwicklungshelfer mit.

„Wir wollen damit deutlich zeigen, was wir Grüne uns unter Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit vorstellen, so der Sprecher der Grünen im Landkreis Kitzingen, Heiner Schmidt.

Am Dienstag, 14. Februar 2012 berichtet Uwe Kekeritz ab 20 Uhr im Bayerischen Hof, Herrnstr. 2 in Kitzingen über seine Arbeit im Deutschen Bundestag sowie über die „Faire Kommune“. Im Anschluss beantwortet er gerne Ihre Fragen und diskutiert mit Ihnen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

Ein Visionär wird 60 Jahre jung

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MdB Hans-Josef Fell feiert Geburtstag

Hammelburg Hans-Josef Fell wird 60, und er strotz vor Energie. Statt Geschenken wünscht sich der „Vater des Erneuerbare-Energie-Gesetztes“ Spenden für WECASS, einer jungen Organisation, die den Wissenstransfer bei den Klimaschutztechnologien zwischen Deutschland und Afrika vorantreiben will. Fell hat die Erneuerbaren Energien, die heute in aller Munde sind, salonfähig gemacht. Das EEG sieht Fell auch als wichtigsten Erfolg in seinem politischen Wirken.

Für Fell, erster Kriegsdienstverweigerer in Unterfranken, spielt das Engagement für die Umwelt und das soziale Umfeld eine wichtige Rolle. Er war bereits in seiner Zeit als Lehrer in Schweinfurt politisch aktiv in Bürgerinitiativen. Von 1990 bis 1998 war Fell als Grüner Mitglied im Hammelburger Stadtrat, von 1996 bis 2003 Kreisrat im Kreis Bad Kissingen.
Seine Prognosen für die problematische konventionelle Energieversorgung werden ebenfalls ernst genommen. So warnte er bereits 2006 mit seiner eigens von ihm initiierten Wissenschaftlergruppe „Energy Watch Group“ vor der globalen Ölverknappung und den hohen Ölpreisen, unter denen wir heute stöhnen, sowie vor den Auswirkungen der Erderwärmung und den Atomgefahren.
Seit 1998 ist der Hammelburger Mitglied des Bundestages für Bündnis 90/Die Grünen. Aktuell arbeitet Fell, Sprecher für Energiepolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, an einer europäisch-chinesischen Kooperation zu Erneuerbaren Energien. „In 20 Jahren könnten wir die Welt auf Erneuerbare Energien umstellen“, ist sich der Visionär sicher.

Herzlichen Glückwunsch, Hans-Josef!

 

Windenergie mit Allzeitrekord

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Unterfränkische Grüne kritisieren geplante Deckelung für Photovoltaik

Würzburg   Die heute von der AG Energiebilanzen, einem gemeinsamen Projekt der deutschen Energiebranche, veröffentlichten, vorläufigen Zahlen für das laufende Jahr 2011 zeigen für Deutschland enorme Erfolge auf dem Weg zu einer „sauberen“ Stromproduktion, so die unterfränkischen Grünen in einer Pressemitteilung.
„Der Strom aus Erneuerbaren Energien ist ein Erfolgsprojekt“, freut sich nicht nur der grüne Bezirksvorsitzende Martin Heilig: „Die Windenergie hat auch infolge etwas besserer Windleistungen in diesem Jahr mit 46,5 Milliarden Kilowattstunden (46,5 TWh) einen Allzeitrekord erzielt.“

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Offener Brief

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Ein offener Brief von Ayfer Fuchs, Nurcan Hofmann und Zehra Akcay

Als Schweinfurterinnen mit türkischen Wurzeln haben uns die jüngsten rechtsextremen Gewaltakte, denen unschuldige Menschen zum Opfer fielen, sehr betroffen gemacht.. Nach dem man zunächst Verbrechen von Einzeltäter vermutete, herrscht nun Gewissheit, dass eine rechtsextreme und gut organisierte Gruppe verblendeter Neonazis mit blindem Fremdenhass für diese Greueltaten verantwortlich ist.

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Kleiner Wechsel in der Doppelspitze

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Unterfränkische Grüne: Eva Pumpurs neue Bezirksvorsitzende

Fell: Grüne die einzige Anti-Atom-Partei

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Die neue Führungsriege  der unterfränkischen Grünen (von links): Geschäftsführerin
Karen Heußner, orsitzende Eva Pumpurs, Beisitzerin Astrid Stüllein, Beisitzer Bertold Eiert,
Beisitzerin Kerstin Celina, Pressesprecher Matthias Lewin, Schatzmeisterin Sylvia Deckert, Vorsitzender Martin Heilig. 

Würzburg   Einen kleinen Wechsel gab es an der Spitze der unterfränkischen Grünen. Für die Bezirksvorsitzende Ayfer Fuchs aus Schweinfurt rückt die Würzburgerin Eva Pumpurs an die Seite von Martin Heilig in der Doppelspitze der Grünen im Bezirk. Fuchs hatte im Vorfeld ihren Rückzug bereits angekündigt, um sich verstärkt auf ihre Arbeit im grünen Landesarbeitskreises für Integration konzentrieren zu können. Durch die Wahl Pumpurs‘ musste auch der Posten der Schatzmeisterin neu besetzt werden, hier betrauten die Delegierten am Samstag Sylvia Deckert aus Miltenberg mit diesem Posten. Beisitzerin und damit auch einzige „Neue“ in der Bezirksführung wurde Astrid Stüllein aus Hösbach.

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1. Energiewendekongress Unterfranken

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Mehr Energie von unten nach oben

Unterfränkischer Energiewende-Kongress lockte rund 150 Teilnehmer nach Würzburg

Würzburg   Mit rund 150 Teilnehmern war der unterfränkische Energiewende-Kongress am Wochenende in Würzburg überaus gut besucht. Vor allem, da die Bandbreite der Teilnehmer von interessierten Bürgern über Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte bis hin zu Bürgermeistern reichte und so verdeutlichte, dass die Energiewende am effektivsten von unten nach oben zu bewerkstelligen ist. Die große Politik muss lediglich die Rahmenbedingungen liefern.

 

alt

 

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